Podcasts: Wo es sich lohnt hinzuhören

Ob beim Autofahren, Haushalt erledigen oder einfach mal beim Augen schliessen – Podcasts sind die perfekte Begleitung im Alltag. Das Team von ECCO Schweiz | Bernet Relations hat eine inspirierende Liste zusammengestellt: Um in unserem Job aktuell informiert zu sein, lesen wir nicht nur. Deshalb habe ich meine Arbeitskolleg:innen nach ihren Lieblingspodcasts gefragt. Diese Liste soll inspirieren, Neues zu entdecken oder auch mal eine Pause einzulegen.
- Kommunikationscafé: GPRA Young Professionals diskutieren jeden Monat mit Expert:innen aus Unternehmen und der Kommunikationsbranche sowie Professor:innen und Wissenschaftler:innen zu aktuellen Themen in der PR-Welt.
- OK, America?: In diesem Podcast von «Die Zeit» sprechen Klaus Brinkbäumer und Rieke Havertz über die Politik in den USA und deren Einfluss auf den Rest der Welt.
- Wissen Weekly: Der Spotify-Original-Podcast zielt darauf ab, Fragen zu klären und den Zuhörer:innen faktenbasiertes Wissen zu vermitteln.
- Macht & Millionen: Investigativreporter Lars Petersen und Redakteurin Christine van den Berg sprechen ausführlich über Wirtschaftskrimis und politische Skandale.
- WDR 5 DOK 5 – das Feature: Hier werden investigative Reportagen, Dokumentationen und Eindrücke aus aller Welt beleuchtet.
- Hotel Matze: Interviews mit Tiefgang mit bekannten Persönlichkeiten.
- Beziehungskosmos: Psychologische Kernfragen, aber verständlich und unterhaltsam.
Zum Originalbeitrag im Bernetblog
ECCO Hamburg/ad publica kommuniziert für Rémy Cointreau Marken
Erweiterung der Zusammenarbeit mit Eggers & Franke

Das Spektrum reicht von klassischer und kreativer PR über die Ausarbeitung integrierter Storylines bis zur fortlaufenden Redaktion und aktiven Medienarbeit. Darüber hinaus begleitet ad publica spannende Produktlaunches, konzipiert und organisiert hochwertige Marken-Events, identifiziert Markenbotschafter, sowie Sprecher und setzt Pressereisen von Schottland bis Barbados auf – dorthin, wo die Marken ihre Heimat haben. Ziel ist es, die besondere Herkunft, das Handwerk und den Genussmoment der Premium-Produkte medienwirksam zu erzählen und erlebbar zu machen.
„Mit Eggers & Franke verbinden uns viele erfolgreiche Jahre – umso schöner, nun erneut gemeinsam die Faszination dieser ikonischen Marken zu kommunizieren“, sagt Martina Biesterfeldt (Foto), Managing Partner bei ad publica. „Vom rauen Islay mit Bruichladdich und The Botanist über Rémy Martin und LOUIS XIII aus Cognac, Cointreau und Belle de Brillet bis zum griechischen METAXA und Mount Gay aus Barbados und jetzt noch Champagne Telmont: Jede Marke steht für eine eigene Welt aus Herkunft, Menschen und Meisterschaft. Genau diese Vielfalt übersetzen wir in starke Inhalte, aufmerksamkeitsstarke Erlebnisse und nachhaltige Medienpräsenz.“
Mit strategischer Klarheit, einem Netzwerk aus relevanten Medien- und Kulturpartnern sowie einem tiefen Verständnis für Marken mit Geschichte sorgt ad publica dafür, dass die Premium-Produkte von Eggers & Franke ihre Bühne bekommen. So entstehen wirkungsvolle Kampagnen, die sowohl Kenner:innen als auch neugierige Entdecker:innen erreichen und die Begeisterung für herausragende Spirituosen und Weine nachhaltig stärken.
Aktualisiert: Checkliste KI in der Kommunikationsarbeit

Das Thema generative KI entwickelt sich dynamisch. Wir bilden das in unserer aktualisierten Checkliste ab.
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Kommentar: ich bin gerne ein Streber

Hätte man mich früher als Streber bezeichnet, hätte ich die Welt nicht mehr verstanden. Heute nehme ich es als Kompliment.
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Yes, we (still) scan: Die Kunst der Headline 2013 vs. 2026

Dieser Beitrag ist eine Zeitreise. Als der Originaltext 2013 erschien, steckten soziale Netzwerke noch in den Kinderschuhen und KI-Textgeneratoren gehörten noch in die Science-Fiction-Kategorie. Gute Titel entstanden aus Erfahrung, Sprachgefühl und Intuition in der Redaktionssitzung. Heute erzeugen Maschinen in Sekunden mehrere Varianten. Doch die Grundprinzipien guter Headlines sind dieselben geblieben. Und in der Flut generischen Contents sind sie wichtiger denn je.
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KI ist kein rechtsfreier Raum – so rüsten Sie Ihr Unternehmen

In der Schweiz gibt es aktuell keine KI-Gesetzgebung. Umso mehr stellen sich rechtliche Fragen. Wir zeigen, was Sie vor und während der Anwendung berücksichtigen sollten.
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Social-Media-Zahlen Schweiz: Junge Erwachsene treiben Facebook und LinkedIn voran

Seit 18 Jahren und viermal im Jahr überschauen wir die Nutzer:innen von Facebook, Instagram und LinkedIn. Dieser Kanalvergleich bietet einen Einblick zu den Bezugsgruppen in der Schweiz via Social Media.
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KI ist viel mehr als (schlechte) Texte

Kommunikationsprofis sind oft nicht überzeugt von KI-Texten.
Höchste Zeit, seinen eigenen Anwendungshorizont zu erweitern.
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Coach, Therapeut, Berater, Trainer: Warum Rollenklarheit zentral ist

In einem Coaching wurde mir diese Frage einmal sehr konkret bewusst: Aus welcher Rolle heraus arbeite ich hier eigentlich? Auf den ersten Blick ähneln sich die vier im Titel genannten Rollen: alle arbeiten mit Menschen, sprechen über Probleme, stellen Fragen oder geben Impulse. Doch hinter den Tätigkeiten stehen unterschiedliche Aufträge, Haltungen und Verantwortlichkeiten. Weiterlesen…
Tipps für eine erfolgreiche Awareness-Schulung

Interne Awareness-Schulungen haben sich inzwischen in vielen Unternehmen etabliert. Sie tragen zur Informationssicherheit bei. Es kommt aber vor, dass sich das Verhalten der Mitarbeitenden im Anschluss nicht verändert. Nun fragen sich die Geschäftsleitung und die IT-Abteilung: Wieso war die Schulung nicht erfolgreich? Weiterlesen…
Voll im Flow – auch als Team

«Flow» beschreibt ein Gefühl völliger Vertiefung und Konzentration und wird vor allem im Sport seit Jahren heiss diskutiert. Wäre es nicht schön, dieses Gefühl auch bei der Arbeit im Team anzustreben? Gemeinsam «in den Fluss zu kommen» statt dauernd gegen unsichtbare Widerstände anzukämpfen – wie macht man das? Ein Buch gibt spannende Tipps. Weiterlesen…
Naht das Ende von Social Media? – Na und!

Die Social-Media-Studie von Bernet hat es gezeigt: Die «Social» Komponente der Sozialen Medien scheint zu schwinden. Instagram und Tiktok werden immer stärker zu (reinen) Entertainment-Kanälen, die frühere Begeisterung an Austausch und Interaktion ist einer gewissen Resignation gewichen. Was bedeutet das für die Unternehmenskommunikation? Weiterlesen…
News-Fatigue und Social Media – eine potenziell explosive Mischung

Politische Influencer:innen waren in der Schweiz lange eine Randerscheinung. Bis Joung Gustav das Thema bewusst oder unbewusst ins Zentrum der Öffentlichkeit gerückt hat. Ist das der Anfang einer noch stärkeren Diskurs-Zuspitzung?
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Weg war er nie. Und nun im KI-Zeitalter ist er strategisch relevanter denn je

Ein guter Newsletter ist strategischer Besitz und Beziehung zugleich. Und: 2026 ist dein Verteiler womöglich auch dein wichtigster digitaler Besitz – weil er einer der wenigen Kanäle ist, die du vollständig kontrollierst. Organisationen, die diesen unterschätzen, machen sich potenziell abhängig von fremden Plattformen. Mit allen bekannten Risiken. Weiterlesen…
Mehr Werbung, weniger Dialog: Was sich Unternehmen dabei denken

Schweizer Unternehmen haben ihr Balzverhalten verändert. Sie geben mehr Werbegelder auf Instagram, Facebook und Co. aus und betreiben gleichzeitig weniger Community-Pflege. Wieso das trotzdem nicht das Ende von Social Media ist.
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Vom Wirken und der Kunst des Lernens: Rückblick auf mein PR-Lehrjahr

Wer kennt Menschen, denen die Wirkung ihres Wirkens egal ist? Ich jedenfalls nicht. Wenn ich auf mein «Praktikumsjahr» zurückblicke, sehe ich dieses Bewusstsein nicht nur in meinem Umfeld, sondern auch bei mir selbst.
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PR-Trends 2026: 5 Mega-Trends und warum und von was es «ein bisschen mehr sein darf»

Wir alle wissen warum – und auch unsere neue Studie (watch out soon!) spricht klar: Corporate Communication drehen 2026 schneller denn je. Egal ob im Grosskonzern, in Verwaltung, NPO oder KMU. Zwischen KI-Euphorie, Informationsüberfluss und wachsender Erwartungen an Haltung und Transparenz suchen Organisationen neue Wege, zu Relevanz und Beachtung. Und dies von normal, unterdurchschnittlich und künstlichen Intelligenzien. Mit unseren fünf Trends zeigen wir in die Richtung , wie Kommunikation wieder Nähe schaffen kann. Und wie Tiefe, Dialog und echte Begegnungen an Bedeutung gewinnen.
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Schlechte KI-Texte sind wie Schattenboxen

Vielen KI-generierten Texten fehlt der entscheidende Treffer. Das hinterlässt bei den Leserinnen und Lesern oft ein Gefühl der Zeitverschwendung. Wir haben Tipps für gute Texte.
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Wir brauchen verbindliche Regulierung für Bilder-KI

Wenn Elon Musks Grok per Mausklick Frauen entblösst, ist das kein Versehen, sondern ein Systemfehler mit Ansage. Zeit für Massnahmen.
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